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Die Frage ist berechtigt. Der Markt ist voll von IT-Dienstleistern, die versprechen, deine Probleme zu lösen. Aber hier ist die Wahrheit: Die meisten behandeln Symptome. Ich behandle Systeme.

Ich bin kein klassischer IT-Dienstleister. Ich bin ein Systemarchitekt, der technische Infrastruktur als Wachstumshebel begreift.

Lass mich dir zeigen, warum das einen Unterschied macht.

Der Unterschied zwischen Problemlösung und Fundamentbau

Wenn ein Kunde zu mir kommt und sagt: „Wir brauchen einen Serverumzug“, sehe ich nicht nur einen Server. Ich sehe ein Unternehmen, das gerade seine gesamte IT-Strategie neu definiert – ob es das weiß oder nicht.

Der Serverumzug ist kein isoliertes Projekt. Er ist Teil einer größeren Transformation.

Und genau hier beginnt meine Arbeit anders als die anderer: Ich frage nicht „Wann soll der Server umziehen?“, sondern „Was sind deine Ziele? Wie wird gearbeitet? Warum wird es so gemacht und nicht anders?“

Diese Fragen klingen simpel. Aber sie verschieben die Konversation von „Was kostet das?“ zu „Was wird dadurch möglich?“

Das G-Data-Prinzip: Was deine IT-Struktur über dein Unternehmen verrät

Ich erinnere mich an einen Kunden, bei dem ich G-Data-Lizenzen entdeckte, die seit 10 Jahren bezahlt, aber nie installiert wurden. Nicht aus Nachlässigkeit. Sondern weil niemand Zeit hatte. Weil jeder im Tagesgeschäft gefangen war.

Das ist kein IT-Problem. Das ist ein Strukturproblem.

Wenn ich solche Muster sehe, prüfe ich systematisch: Welche Tools werden genutzt? Was kosten sie? Wo und wie? Was können wir tun, um Vorteile zu generieren?

Und dann finde ich meistens noch mehr: Über-Lizenzierung von M365-Zugängen. Wartungsstau. Fehlende Backup-Strategien. Sicherheitskonzepte, die auf Hoffnung basieren.

Das sind keine isolierten Fehler. Das sind Symptome eines Systems, das nie als Ganzes gedacht wurde.

Marathon statt Sprint: Warum ich keine Projektarbeit mache

Die meisten Unternehmen wollen schnelle Lösungen für akute Probleme. Das verstehe ich. Aber ich arbeite anders.

Ich sage meinen Kunden von Anfang an: Unsere Zusammenarbeit ist ein Marathon, kein Sprint für einzelne Themen.

Warum? Weil Quick-Fixes langfristig teurer sind als strukturelle Investitionen.

Die Zahlen sprechen für sich: Technical Debt in US-Unternehmen hat ein Volumen von 1,52 Billionen Dollar erreicht. Entwickler verbringen zwischen 33% und 42% ihrer Arbeitszeit mit Nacharbeiten und Fehlerbehebungen. McKinsey-Forschung zeigt, dass 10 bis 20% der IT-Budgets von Technical Debt verschlungen werden.

Das ist die versteckte Kostenstruktur von Quick-Fixes.

Mein Ansatz ist anders: Ich biete ein 360°-Rundum-Paket. Nicht 100% der Zeit fließt in ein Thema, sondern alles wird zum Laufen gebracht. Von den seit 10 Jahren bezahlten Lizenzen bis zur Über-Lizenzierung von M365-Zugängen.

Das erfordert ein 12-Monats-Commitment. Nicht weil ich Kunden binden will, sondern weil nachhaltige Transformation Zeit braucht.

Integration statt Akkumulation: Warum mehr Tools nicht die Lösung sind

Ein Kunde wollte Email-Newsletter machen. Er dachte an KlickTipp. Aber als ich seine Ziele verstand, wurde klar: Er brauchte kein weiteres Tool. Er brauchte ein System, das miteinander spricht.

Wir haben es mit unserem CRM gelöst. Das kann auch Newsletter, aber eben deutlich mehr. Und vor allem: Es ist integriert.

Du trägst etwas ins CRM ein. Die Daten sind kurz darauf in der Buchhaltung, im Telefonbuch der Telefonanlage und im Outlook der Mitarbeiter sichtbar.

Das ist der Unterschied zwischen Integration und Akkumulation.

Die Forschung bestätigt das: Integration kann die Mitarbeiterproduktivität um über 20% steigern. Systemintegration löst Probleme wie schlechte Produktivität aufgrund komplizierter Datenzugriffe und redundanter Aufgaben über isolierte Infrastrukturen hinweg.

Übermäßige Tools verringern die Produktivität, indem sie Umgebungen zu komplex für die Navigation machen. IT-Teams haben mehr Tools zu konsultieren, was ihre Operationen verlangsamt.

Ich denke in Datenwegen. Es gibt zwei Perspektiven: Der Weg, wie Daten wirklich fließen. Und der Weg, den Menschen erleben, wenn sie mit diesen Daten arbeiten.

Wenn diese beiden Wege auseinander liegen, entsteht Reibung. Meine Aufgabe ist es, sie zusammenzubringen.

Vom Symptom zum System: Meine Analysemethode

Wenn ich einen neuen Kunden onboarde, beginne ich mit einem Kickoff. Dort interviewe ich die IT-Verantwortlichen. Ich analysiere die Systeme. Ich erstelle einen Schlachtplan.

Aber der eigentliche Wert liegt nicht in der Analyse. Er liegt in der Priorisierung.

Ich priorisiere nach großen Auswirkungen. Nicht nach dem, was am lautesten schreit, sondern nach dem, was strukturell den größten Hebel hat.

Das ist mein Triage-Ansatz: Ich erkenne, was sofort gelöst werden muss, was warten kann, und was langfristig aufgebaut werden muss.

Und ich erkläre das so, dass es jeder versteht. Ich nutze Auto-Analogien. Ich passe meine Erklärungen an das Interesse des Gegenübers an. Ich vereinfache technische Komplexität, ohne sie an den Kunden weiterzugeben.

Vereinfachung ist mein Handwerk, nicht mein Marketingversprechen.

Die 99,9%-Verfügbarkeit: Mehr als eine Kennzahl

Ich verspreche nie Unrealistisches. Aber ich stehe dafür ein, dass meine Systeme funktionieren.

99,9% Verfügbarkeit ist keine Service-Level-Vereinbarung. Es ist eine Denkweise.

Die Zahlen zeigen, warum das wichtig ist: 99% Verfügbarkeit bedeutet 87,6 Stunden ungeplanter Ausfallzeit pro Jahr. 54% der Ausfälle kosten mehr als 100.000 Dollar. 16% mehr als 1 Million Dollar.

99,999% Verfügbarkeit wird in vielen Branchen als Goldstandard angesehen – das sind weniger als fünf Minuten ungeplanter Ausfallzeit pro Jahr.

Ich erreiche das nicht durch Magie. Ich erreiche das durch Auslagerung vieler Dienste. Das spart mir Denkzeit und vor allem Arbeitszeit. Und es gibt mir die Kapazität, mich mehr um die Kunden zu kümmern.

Ich operiere vorsichtig, weil die Geschäftskontinuität meiner Kunden davon abhängt.

Autonomie statt Abhängigkeit: Warum meine Kunden Entscheidungshoheit behalten

Ich hatte einen Kunden, der Angst hatte, dass man sein System einfach abschaltet, wenn er in Zahlungsverzug kommt. Er wurde schon mal hintergangen. Ich bade es aktuell aus.

Aber ich beweise, dass es bei mir keine Sorge sein muss. Ich versichere, dass ich dafür einstehe.

Mein Prinzip ist klar: Customer enablement over dependency.

Ich übernehme Aufgaben, damit Kunden sich auf ihre Expertise fokussieren können. Aber ich baue keine Abhängigkeit auf. Ich baue Autonomie.

Das bedeutet: Ich dokumentiere alles. Ich erkläre, was ich tue. Ich mache Systeme transparent.

Meine Kunden behalten Entscheidungshoheit bei maximaler Entlastung.

Der externe CTO-Ansatz: Ich berate nicht nur, ich baue

Ich agiere als SPOC – Single Point of Contact. Nicht weil ich alles selbst mache, sondern weil ich die Verantwortung übernehme.

Ich bin der externe CTO, der nicht nur berät, sondern baut. Der nicht nur plant, sondern verantwortet. Der nicht nur analysiert, sondern liefert.

Meine Expertise umfasst M365, Nextcloud, CRM, KI, Wartungsstau, Datenschutz, Backup, Sicherheitskonzepte. Ich kann quasi alles lösen.

Aber mein eigentlicher Wert liegt nicht in der technischen Fähigkeit. Er liegt in der Übersetzung zwischen technischer Präzision und unternehmerischem Verständnis.

Ich bewohne beide Welten gleichzeitig. Das macht mich zum strategischen Partner, nicht zum Ausführenden.

Warum Unternehmen zu mir kommen: Wenn Chaos zur Normalität geworden ist

Menschen suchen mich auf, wenn Chaos zur Normalität geworden ist. Wenn sie merken, dass sie nicht mehr wachsen können, weil ihre IT zur Bremse geworden ist.

Ich bringe Klarheit ohne Drama. Kontrolle ohne Komplizierung. Wachstum ohne Reibungsverlust.

Einer meiner Kunden hat erst gestern im Gespräch seinen „alten“ Dienstleister erwähnt. Jedes Mal machte er klar, dass ich alles besser mache – während er eigentlich über seine Sorgen meiner Cloud-IT-Strategie meckerte.

Das ist der Moment, in dem ich weiß: Die Zusammenarbeit funktioniert. Nicht weil alles perfekt ist, sondern weil Vertrauen entstanden ist.

Vertrauen entsteht nicht durch Versprechen. Vertrauen entsteht durch Zuverlässigkeit.

Die Frage ist nicht „Warum mit mir?“ – Die Frage ist „Bist du bereit?“

Ich arbeite nicht mit jedem. Wenn jemand explizit nur „ein“ Problem gelöst haben will, aber kein Interesse daran hat, solide Strukturen zu pflegen, dann bin ich nicht der Richtige.

Ich suche Unternehmen, die verstehen: IT ist kein Kostenfaktor, sondern ein Wachstumsmultiplikator.

Ich suche Unternehmen, die bereit sind für einen Marathon, nicht für einen Sprint.

Ich suche Unternehmen, die digitale Reife nicht als Projekt, sondern als Betriebssystem verstehen.

Wenn das auf dich zutrifft, dann ist die Antwort auf „Warum mit mir zusammenarbeiten?“ einfach:

Weil ich Kontrolle dort baue, wo andere Chaos akzeptiert haben. Weil ich Systeme schaffe, die miteinander sprechen, statt nebeneinander zu existieren. Weil ich Fundamente baue, die tragen – nicht Flickwerk, das hält.

Und weil ich da bin. Ich kümmere mich. Ich nehme ab.

Das ist keine Dienstleistung. Das ist Infrastruktur.

Und das macht den Unterschied.