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IT-Betreuung pauschal je Arbeitsplatz: Was ist drin, was nicht?

Kurz gesagt

Bei SNKB zahlst du für die IT-Betreuung eine monatliche Pauschale je EDV-Arbeitsplatz und Server, gezählt am Monatsletzten. Drin ist die Arbeit, die deine bestehende IT am Laufen hält: Überwachung, Updates, die Prüfung deiner Datensicherung, Hilfe für deine Leute und das Beheben von Störungen, egal wie oft du anrufst.

Nicht drin sind Projekte und Erweiterungen. Die bekommen einen eigenen Festumfang mit Preis und Termin im Angebot.

Ist da wirklich alles drin, egal was am PC passiert? Bei einer Pauschale ist das die naheliegende Frage.

Die ehrliche Antwort hat zwei Teile. Die Arbeit, die deine bestehende IT am Laufen hält, ist drin. Was sie umbaut oder erweitert, ist nicht drin. Hier steht, wo die Grenze verläuft, damit du nach dem Lesen keine Luftzahlen im Kopf hast.

Was heißt „pauschal je Arbeitsplatz“?

Du zahlst jeden Monat einen festen Betrag je EDV-Arbeitsplatz und je Server. Ein EDV-Arbeitsplatz ist ein Benutzer, der mit deiner IT arbeitet.

Gezählt wird am Monatsletzten. Wer dazukommt, zählt mit. Wer geht, fällt raus. Der Betrag wächst und schrumpft also mit deinem Unternehmen, ohne dass jemand nachverhandeln muss.

Das nimmt eine verbreitete Sorge: dass der Preis schleichend steigt. Innerhalb der Laufzeit ändert sich der Betrag nur mit der Zahl deiner Arbeitsplätze und Server.

Ist da alles drin? Was deckt die Pauschale ab?

Leistungsschnitt der IT-Betreuung bei SNKB

Was die Pauschale der IT-Betreuung bei SNKB abdeckt und was nicht
EnthaltenÜberwachung aller Systeme (Monitoring), Updates und Sicherheitsupdates (Patches), Hilfe für deine Leute (Anwender-Support), Beheben von Störungen
Ohne AufpreisWie oft du anrufst, wie viele Störungen im Monat auflaufen und wie lange eine Rückfrage dauert, ändert an der Rechnung nichts. Überwachung, Updates und die Prüfung deiner Datensicherung laufen mit und sind kein Zusatzmodul.
Rolleexterner Head of IT: SNKB sortiert vor und legt dir nur Entscheidungen hin, mit Sachlage, Empfehlung und Aufwand.
Datensicherungin drei Stufen. Aus der schnellsten ist ein Stand in zwei Klicks zurück, aus der langsamsten nach Antrag mit Zeitplanung.
DokumentationHandbuch deiner IT, laufend gepflegt. Es liegt bei dir und nicht nur in einem Kopf.
Reaktionszeitim Regelfall ein Werktag, Prioritätsfälle telefonisch. Verbindliche Zeiten nur nach ausdrücklicher schriftlicher Vereinbarung.
Nicht enthaltenProjekte und Erweiterungen. Neue Geräte und Lizenzen kosten Geld und kommen vor dem Kauf als Frage zu dir.

Die wichtigste Zeile ist „Ohne Aufpreis“, weil sie den Unterschied zum Stundenzettel macht. Wer für jede Rückfrage zahlt, stellt keine. Den ganzen Leistungsschnitt zeigt die Seite IT-Betreuung.

Mein Headset ist kaputt. Und dann?

So läuft eine Kleinigkeit durch die Pauschale:

  1. Dein Mitarbeiter meldet sich bei SNKB.
  2. Dann prüft SNKB, ob es am Headset liegt oder an einer Einstellung.
  3. Liegt es an der Einstellung, wird sie korrigiert. Das ist Störungsbehebung und läuft mit.
  4. Ist das Headset kaputt, braucht es ein neues. Das kostet Geld, also kommt es als Frage zu dir: ja oder nein.

Die Arbeit steckt in der Pauschale. Was gekauft wird, entscheidest du. Nach diesem Muster läuft jede Kleinigkeit, vom Drucker bis zum vergessenen Passwort.

Was ist nicht drin?

Projekte und Erweiterungen. Also alles, was etwas Neues baut oder Bestehendes umbaut: der Umzug deiner Server ins Rechenzentrum, die Einführung von Microsoft 365, eine neue Telefonanlage, ein neues Netzwerk.

Diese Arbeit läuft bei SNKB als IT-Projekt mit eigenem Festumfang und klarem Zeitplan. Was geliefert wird, wann es fertig ist und was es kostet, steht im Angebot, bevor die Arbeit beginnt.

Die Trennung hat einen Grund: Niemand soll dir einen Umbau als Wartung verkaufen. Als Faustregel gilt: Hält es etwas am Laufen, das schon da ist, ist es Betreuung. Kommt etwas Neues dazu oder wird etwas umgebaut, ist es ein Projekt. Im Zweifel kommt es als Frage zu dir, bevor jemand daran arbeitet.

Warum läuft die Betreuung ohne Stundenkontingent?

Stundenkontingente wirken fair. Du zahlst, was du verbrauchst. Ich verstehe, warum viele das wollen.

In der Praxis verlieren beide Seiten. Du schiebst den Anruf auf, weil jede Frage Geld kostet, und aus einer Kleinigkeit wird eine Störung. Der Dienstleister verdient am Problem statt an der Lösung, weil jede Stunde Störung eine bezahlte Stunde ist.

Bei der Pauschale ist es umgekehrt. Ob eine Sache eine Stunde dauert oder fünf, ist das Thema von SNKB. An deiner Rechnung ändert es nichts. Deshalb lohnt es sich für SNKB, Störungen zu verhindern, statt sie abzurechnen. Überwachung und Updates sind darum kein Zusatzmodul, sondern der Grund, warum die Rechnung für beide Seiten aufgeht.

Wie lange bin ich gebunden, und kann der Preis steigen?

Die Laufzeit beträgt 12 Monate. Danach verlängert sie sich um jeweils 12 Monate. Die Kündigungsfrist beträgt 3 Monate zum Laufzeitende.

Der Preis ändert sich nur zum Ende einer Laufzeit und nur mit sechs Wochen Ankündigung. Passt dir die Anpassung nicht, kannst du zu diesem Zeitpunkt kündigen, auch wenn die neue Laufzeit sonst schon liefe. So steht es in den AGB, § 6.

Ich habe kein Interesse an einem kurzen Geschäft. Die Laufzeit steht trotzdem vorher fest, weil du wissen sollst, wann und wie du rauskommst.

Was kostet das bei mir, und warum steht hier keine Zahl?

Ob sich der Preis schon einschätzen lässt? Ehrlich: ohne die Zahl deiner Arbeitsplätze und Server nicht. Eine Zahl ohne diese beiden Zahlen wäre geraten, also eine Luftzahl.

Deshalb läuft es in dieser Reihenfolge. Zuerst das Erstgespräch, 30 Minuten, kostenlos. Dann die Bestandsaufnahme: SNKB nimmt deine IT auf und hält schriftlich fest, was vorhanden ist. Dann das Angebot: jede Position mit Einheit und Preis, schriftlich, keine Sammelposten. Zahlen, Daten, Fakten, schwarz auf weiß.

Woran erkennst du ein faires Pauschalangebot?

Egal, bei wem du anfragst: Diese sechs Fragen sollte jedes Angebot schriftlich beantworten.

  1. Was wird gezählt, und wann? Benutzer, Geräte oder Server, und an welchem Stichtag.
  2. Was ist ohne Aufpreis? Auch dann, wenn du in einem Monat oft anrufst.
  3. Wo endet die Pauschale? Was gilt als Projekt, und wer entscheidet das?
  4. Wie lange bist du gebunden? Laufzeit, Verlängerung und Kündigungsfrist.
  5. Wann darf der Preis steigen? Und hast du dann ein Kündigungsrecht?
  6. Wo steht das Wissen über deine IT? Bei dir im Handbuch oder nur beim Dienstleister?

Fehlt eine Antwort, frag nach, bevor du unterschreibst. Warum die letzte Frage die wichtigste sein kann, steht im Beitrag Was passiert, wenn mein IT-Dienstleister ausfällt?

Häufige Fragen

Was ist in der IT-Betreuung von SNKB enthalten?

Überwachung aller Systeme, Updates und Sicherheitsupdates, Hilfe für deine Mitarbeiter und das Beheben von Störungen. Dazu die Prüfung deiner Datensicherung und das Handbuch deiner IT. Wie oft du anrufst, ändert an der Rechnung nichts.

Was ist nicht in der Pauschale enthalten?

Projekte und Erweiterungen, etwa ein Server-Umzug ins Rechenzentrum, die Einführung von Microsoft 365 oder eine neue Telefonanlage. Sie laufen mit eigenem Festumfang, Preis und Termin im Angebot. Neue Geräte und Lizenzen kommen vor dem Kauf als Frage zu dir.

Wie wird die Pauschale gezählt?

Je EDV-Arbeitsplatz, also je Benutzer, und je Server, gezählt am Monatsletzten. Wer dazukommt, zählt mit. Wer geht, fällt raus.

Wie lange läuft der Vertrag für die IT-Betreuung?

12 Monate, danach verlängert er sich um jeweils 12 Monate. Die Kündigungsfrist beträgt 3 Monate zum Laufzeitende.

Kann SNKB den Preis während der Laufzeit erhöhen?

Nein. Der Preis je Arbeitsplatz und Server ändert sich nur zum Ende einer Laufzeit und nur mit sechs Wochen Ankündigung. Passt dir die Anpassung nicht, kannst du zu diesem Zeitpunkt kündigen. So steht es in den AGB, § 6.

Warum stehen auf der Website von SNKB keine Preise?

Weil der Betrag an der Zahl deiner Arbeitsplätze und Server hängt. Eine Zahl ohne diese beiden Zahlen wäre geraten. Den Betrag bekommst du im Erstgespräch und danach schriftlich im Angebot, jede Position mit Einheit und Preis.